Japan Reiseführerbüro Tahara
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die Stimme eines Japaners
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"En“- Schicksal in japanischem Begriff
 

Ich kam bis jetzt nur einmal zum Schreiben meines Weblogs, seitdem ich meine Webseite am 1. Mai 2010 erstellte. Trotz meiner bescheidenen Webseite bekam ich erfreulicherweise mehrere Kontakte mit Deutschen, die nach Japan reisen wollen. Sie sollen zufällig auf meine Webseite gestoßen und gedacht haben, mal zu vesuchen, mit einem Japaner Kontakt aufzunehmen, vielleicht ohne große Hoffnung. Ist das ein reiner Zufall ?

 

Nach der Wahrscheinlichkeitstheorie soll die Häufigkeit unendlich null sein, daß ein bestimmter Mann oder eine bestimmte Frau in Deutschland meine Webseite findet und weiterhin an mich E-mail schicken will. Man kann sagen, das ist ein reiner Zufall.

 

Viele Japaner betrachten es aber keinen Zufall, sondern Schiksal, also „En“ in japanishem Begriff. Zwischen den beiden soll es schon lange durch eine unsichtbare Schnur verbunden gewesen sein. Das heißt; die Welt soll so geregelt sein, daß die beiden notwendigerweise in Verbindung gesetzt werden sollen.

 

Zufall und Schicksal sind die beiden Seite einer Medaille. Es besteht nur der Unterschied der Interpretation. Eine Medaille bleibt eine Medaille. Wie man es sieht, hängt es von der Kultur ab. Meiner Auffassung nach wollen Japaner eher von der Seite des Schicksals sehen und es wertschätzen. Dieser Gedanke verwurzelt sich tief in japanischer Kultur, wie zum Beispiel bei einer Gastfreundlichkeit. Der Gast, den man empfängt, ist kein zufälliger irgendjemand, sondern ein bestimmter Man, auf den man schon lange gewartet hat.

 

In der buddhistischen Welt ist alles so geregelt, daß Buddha es wollte. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich bei mir melden wollen. Es könnte Beddha es gewollt haben. (Tahara)

 

 

| - | 22:38 | - | - |
Informationen aus Japan in deutscher Sprache
 

Es ist nicht leicht, dass ein Japaner Informationen in deutscher Sprache dauerhaft abgibt. Selbstverständlich muss das Sprachproblem zunächst überwunden werden. Dennoch fällt ihm schwer, welche Informationen zu wählen sind.

Ich möchte allerdings versuchen, als ein durchschnittlicher Japaner alltägliche Kleinigkeiten zu beobachten und mit meiner eigener Empfindung auszudrücken.

Nach einigen Jahren werde ich wahrscheinlich allmählich verstehen, wofür die Leute, die in der deutschsprechenden Welt leben, Interesse zeigen.

 


Nun heute möchte ich die 1300 jährige Feier von Heijo-Hauptstadtverlagerung erwähnen. Im Jahr 710 wurde die japanische Hauptstadt nach heutige Nara , die damals als Heijokyo genannt war, verlegt und der Staat Japan hat sich in richtiger Weise gegründet. Das Jahr 2010 ist das 1300 jährige Jubiläum,so dass viele verschiedene Veranstaltungen in Nara stattfinden. Die eine kleine Veranstaltung fand am 10. April in dem Tempel Daianji statt (Photo: Daianji Tempel). Wenn Sie die Gelegenheit haben, in Japan zu sein, dann würde ich empfehlen, mal Nara zu besichtigen. (Tahara aus Osaka)

 

| - | 13:12 | comments(0) | trackbacks(0) |
In Vorbereitung.
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| - | 09:57 | comments(0) | trackbacks(0) |



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